Dachstuhlbrand
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eingesetzte Kräfte
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Einsatzbericht
Die Feuerwehr wurde mit dem Einsatzstichwort „Feuer 3 – Dachstuhlbrand, brennt Scheune“ in die Breitenheider Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Bauernhauses bereits in Vollbrand. Als erste Maßnahme wurden zwei C-Rohre zur Außenbrandbekämpfung vorgenommen. Ein Innenangriff war aufgrund der Brandintensität sowie der unklaren Gebäudestatik nicht mehr möglich. Durch den Einsatzleiter wurde zusätzlich die Drehleiter der Löschgruppe Bad Salzuflen nachalarmiert. Über diese Drehleiter wurde ein weiterer Löschangriff vorgenommen, ein weiteres C-Rohr wurde auf der Rückseite des Gebäudes eingesetzt. Zur Wasserversorgung wurde eine rund 600m lange Schlauchleitung verlegt. Zur besseren Übersicht und Unterstützung der Brandbekämpfung wurde die Drohneneinheit des Kreises Lippe der Feuerwehr Lemgo angefordert. Da ein Zugang zur rechten Gebäudeseite aufgrund des starken Bewuchses nicht möglich war und auch ein Innenangriff weiterhin ausschied, war frühzeitig erkennbar, dass schweres Räumgerät benötigt wurde. Über den Ortsbeauftragten des THW Detmold wurde ein Fachberater angefordert. Anschließend begann das THW damit, mit einem Radbagger und einem Teleskoplader das Buschwerk auf der rechten Gebäudeseite zu beseitigen, um dort weitere Löschmaßnahmen zu ermöglichen. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass ein größerer Kettenbagger benötigt wurde, welcher durch ein Privatunternehmen zur Verfügung gestellt wurde.
Nach Eintreffen des Kettenbaggers wurden die Abrissarbeiten fortgeführt. Der Radbagger und der Teleskoplader des THW unterstützten hierbei. Die Einsatzkräfte führten parallel Nachlöscharbeiten mit zwei C-Rohren durch. Durch das Freilegen und Verteilen des Strohs im hinteren Gebäudebereich kam es immer wieder zu einem erneuten Aufflammen des Brandes. Nachdem das Gebäude einschließlich des rechten hinteren Anbaus vollständig niedergelegt und das Brandgut verteilt worden war, wurden die eingesetzten Fahrzeuge gereinigt und verladen. Anschließend wurden durch die Feuerwehr verbliebene Glutnester gezielt abgelöscht.











